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Gewächshäuser – frische Tomaten aus eigenem Anbau

Tomaten selber anbauen ist für jeden Hobbygärtner ein großes Vergnügen, denn aus dem eigenen Garten schmeckt das Gemüse am besten. Das gilt insbesondere dann, wenn auf künstlichen Dünger verzichtet wird. Diese Erkenntnisse entsprechen nicht nur den subjektiven Wahrnehmungen der Hobbygärtner selbst, sondern sind auch durch wissenschaftliche Studien belegt.

Denn sekundäre Pflanzenstoffe, wie β-Carotin und Lycopin, die für das Aroma von Tomaten mitverantwortlich sind, sind bei Gemüse aus konventionellem Anbau deutlich geringer. Ähnliches gilt für Tomaten aus Südeuropa, bei denen diese Stoffe durch Transport und Lagerung auf der Strecke bleiben. Hobbygärtner, die Tomaten schon frühzeitig in der Saison auf den heimischen Tisch bringen möchten, sollten den Tomatenanbau vom Freiland ins Gewächshaus (gibt es zum Beispiel hier) verlegen.

Tomatenpflanzen im Gewächshaus: optimaler Schutz vor Pilzbefall

Dass in Deutschland keine ganzjährig idealen Bedingungen für den Anbau im Freiland herrschen, wird schnell klar, wenn man das hiesige Klima mit dem in der Heimat der Pflanze, in Mexiko, vergleicht. Bis zu den Eisheiligen ist mit Nachtfrost zu rechnen und feucht kann es jederzeit wären. Lang anhaltende Nässe aber ist der Feind jeder Tomatenpflanze. Die Braunfäule, im Fachjargon Phytophtora genannt kann die Folge sein. Diesen Pilz kann der Hobbygärtner nur loswerden, in dem er sämtliche befallenen Blätter entfernt.

Besser ist allerdings vorbeugen: in einem Gewächshaus sind die Pflanzen optimal vor Frost und Nässe geschützt. Bei wärmeren Temperaturen sollte der Hobbygärtner die Lüftungsklappen seines Gewächshauses öffnen, damit nicht Schwitzwasser die Luftfeuchtigkeit nach oben treibt und dadurch den Pilzbefall fördert. Besonders komfortabel sind Fensteröffner, die bei ansteigenden Temperaturen von selbst für Belüftung sorgen. Praktisch und umweltfreundlich ist, dass das ganz ohne Strom funktioniert.

Nährstoffreicher Boden beim Tomatenanbau | Keine pralle Sonne

Tomaten bevorzugen nährstoffreiche Böden an schattigen Standorten. Der Humusgehalt des Bodens kann mit Kompost verbessert werden. Nach der Bildung der Blüten darf der Hobbygärtner mit Kalidünger etwas nachhelfen, der dem Gießwasser im 14-Tage-Rhythmus hinzugegeben wird. Es geht allerdings auch mit Beinwelljauche oder Brennnesseljauche. Tomatenpflanzen müssen regelmäßig –am besten in den frühen Morgenstunden – gegossen werden.

 

Welche Pflanzen wachsen auch im Schatten

Pflanzen für den Schatten

Pflanzen für den Schatten- Photo by ChicagoGeek / flickr.com

Das bereits erwähnte Efeu ist nicht nur aufgrund seiner pflegeleichten Handhabung so beliebt bei Gartenliebhaber, sondern ebenso deshalb, weil die Pflanze problemlos im Schatten platziert werden kann. Efeu bevorzugt sogar Schattenplätze und kann hier am besten gedeihen. Eine weitere Pflanze, die im Schatten gut wächst ist der Farn. Diese sollten reichlich gepflanzt werden und können damit auch triste Stellen des Gartens tropisch wirken lassen. Auch große Farnpflanzen können hier eingesetzt werden. Beliebt ist an dieser Stelle insbesondere der heimische Wurmfarn.

Dieser gedeiht besonders gut, weil er in Deutschland den für ihn optimalen Wetterverhältnissen ausgesetzt wird. Auch für Blütenliebhaber müssen Schattenplätze im Garten nicht kahl bleiben. Als blühende Schattengewächse sind besonders der Perlmuttstrauch zu erwähnen. Durch seinen violetten Glanz kann er so manch einen Schattenplatz zu einem wahren Hingucker werden lassen. In der Regel wird ein solcher Strauch drei Meter hoch. Aus diesem Grund sollte der Schattenplatz reichlich Platz bieten. Auch die Eibe kann problemlos im Schatten gedeihen. Dabei handelt es sich um einen immergrüne Heckenpflanze. Als weitere blühende Pflanzen für schattige Stellen bieten sich außerdem der Ranunkelstaruch, die Mahonie, der Johanniswedel und das Johanniskraut an.

Efeu richtig anpflanzen

Ähnlich wie Kakteen zählt auch Efeu zu einer pflegeleichtesten Pflanzen, die aufgrund der leichten Handhabung ebenso von Gartenliebhabern geschätzt wird. Um Efeu zu pflanzen sollte als Standort ein schattiger Platz gewählt werden. Efeu gedeiht hingegen zwar auch an sonnigen Plätzen, bevorzugt jedoch den Schatten um sich entfalten zu können.

Zum einen kann der Gartenbesitzer Efeu im Gartencenter in Töpfen kaufen. Diese können dann wie jede andere Topfpflanze problemlos in die Erde eingepflanzt werden. Nach dem Einpflanzen sollte die Efeupflanze reichlich bewässert werden, um durch Halt im Boden zu erlangen. Der Käufer sollte beim Kauf darauf achten, dass es sich bei der Pflanze um Efeu handelt, welches problemlos dem Winter standhalten kann und demnach das ganze Jahr an der gleichen Stelle des Gartens verweilen und gedeihen kann. Eine weitere Möglichkeit ergibt sich, wenn der Gartenliebhaber bereits im Besitz einer anderen Efeupflanze ist. In diesem Fall kann der Gärtner einfach einige Triebe vom Efeu herausschneiden.

Diese sollten dann in Wasser einige Zeit ruhen, sodass Wurzeln aus den Trieben wachsen können. Sobald die Wurzeln da sind, können die Pflanzen ebenso neu in Erde eingepflanzt werden. Wem dies zu aufwendig ist, der kann die Triebe auch ohne sie vorher im Wasser ruhen zu lassen gleich in die Erde setzten. Auch hier werden sich in der Regel wurzeln bilden. Jedoch handelt es sich bei der ersten Variante um eine sichere Methode zur Gewinnung von Efeu, da der Besitzer hier sicher gehen kann, dass sich auch tatsächlich Wurzeln gebildet haben. Um dies auch im zweiten Fall zu gewährleisten sollten die Triebe mit reichlich Wasser begossen werden. Nur auf diese Weise besteht eine realistische Chance, dass der Trieb eine Wurzel in der Erde bildet. Zugleich sollte der Abstand zu anderen Pflanzen nicht zu eng bemessen werden, damit andere Pflanzen dem Trieb nicht das Wasser rauben.

Kakteen richtig umtopfen – Pflanztöpfe für einen Kaktus

 

Kaktus umtopfen

Kaktus umtopfen Photo by gerriet / flickr.com

Auch bei dem Umtopfen von Kakteen sollten einige Besonderheiten von Pflanzenliebhabern beachtet werden. Kakteen zählen zu den Pflanzen, die aufgrund ihrer pflegeleichten Handhabung große Beliebtheit bei Pflanzenliebhabern errungen haben. Dies liegt daran, dass Kakteen mit wenig Nährstoffen auskommen und zugleich diese im Übermaß speichern können. Gleiches gilt ebenso für den Wasserbedarf von Kaktee. Trotz diesen geringen Pflegebedarfs sollten auch Kakteen gelegentlich umgetopft werden. Gründe für das Umtopfen von Kakteen können viele sein. Einer solcher Anlass kann zum Beispiel eintreten, wenn der Kaktus zu groß gewachsen ist. Damit der in diesem Falle zu kleine Topf das weitere Wachstum nicht behindert, sollte diesbezüglich ein größerer Topf gewählt werden.

Hierzu sollte der Besitzer neue Erde verwenden, um dem Kaktus neue Nährstoffe zukommen lassen. Der Topf wird mit etwas Erde aufgefüllt. Anschließend sollte der Kaktus in den neuen Blumentopf oder Pflanzkübel gesetzt werden und mit Erde umschlossen fest in den Topf gedrückt werden. Der letzte Schritt des Umtopfen eines Kaktus besteht darin, dem Kaktus ausreichend Wasser zukommen zu lassen. Diese Bewässerung hat den Effekt, dass nicht nur der Kaktus Wasser speichern kann, sondern ebenso den, dass die Erde sich festsetzen kann. Gleichzeitig können sich die Wurzeln der Kakteen Bahnen ziehen.

Kaktus im Garten anpflanzen

Ebenso kann ein Kaktus auch in den Garten versetzt werden. Um diese Alternative umzusetzen sollte sich der Gartenbesitzer zuvor informieren, ob der Kaktus für die klimatischen Außentemperaturen geschaffen ist. Der Kaktus sollte hierbei möglichst fernab von anderen Pflanzen eingepflanzt werden, da er ansonsten den umliegenden Pflanzen Wasser und Nährstoffe entziehen kann. Demnach dient dies als Vorkehrung und Schutz der anderen Pflanzen. Auch im Falle, dass der Kaktus nicht zu groß gewachsen ist, sollte ein Kaktus gelegentlich in regelmäßigen Abständen umgetopft werden, um ihm mit frischer Erde neue Nährstoffe zukommen zu lassen. Denn auch wenn die Speicherkapazität von Kakteen hoch zu scheint scheint, ist sie begrenzt. Auch ein Kaktus ist in gewissen Zeitabständen auf eine neue Nährstoffe angewiesen.

Pflanzen im Urlaub automatisch bewässern lassen

Auch Gartenbesitzer müssen nicht auf ihren jährlichen Urlaub verzichten. Mittels einer automatischen Bewässerungsanlage sind sie ebenso nicht auf die Hilfe anderer Personen angewiesen, um den Glanz ihres Gartens auch bei der eigenen Abwesenheit zu bewahren. Als Wasserquelle einer solchen Bewässerungsanlage können verschiedene Varianten gewählt werden. Neben einem Brunnen kann ebenso eine Zisterne oder ein Teich als Quelle herangezogen werden. Durch das automatische Bewässerungssystem ergibt sich neben dem bereits erwähnten Vorteil der Selbständigkeit ebenso der Vorzug, dass der Gartenbesitzer auf diese Weise eine Menge Wasser einsparen kann. Zugleich kann die Bewässerungsanlage spezifisch auf die Bedürfnisse der Pflanzen eingestellt werden, sodass der Wasserbedarf einer Pflanze optimal gedeckt wird.

Eine Bewässerungsanlage ist in Gartencenter erhältlich und besteht in der Regel aus einen Gerät, welches zur Steuerung ausgelegt ist. Die Funktion basiert auf magnetischen Ventilen, die sich durch ein Signal und die spezifische Einstellung des Gartenbesitzers zu festgelegten Zeiten öffnen. Durch das Öffnen strömt das Wasser aus und bewässert die Pflanzen. Das Bewässerungssystem muss hier lediglich an die Stellen des Gartens ausgelegt werden. Mittlerweile gibt es einige technischer Errungenschaften, sodass es bereits derartige Geräte gibt, die den umgebenden Niederschlag berücksichtigen. Damit wird die automatische Bewässerung bei einem hohem Niederschlag automatisch eingestellt und muss nicht gesondert reguliert werden. Durch diese technische Neuheit wird gewährleistet, dass die Bewässerung nicht unnötig einsetzt. Das Installieren einer solchen Bewässerungsanlage ist je nach Gerät spezifisch. Trotzdem ist sie in der Regel problemlos zu handhaben.

Diese erfolgt in der Regel über eine Bedienungstastatur und sollte vom Besitzer mittels der Bedienungsanleitung durchgeführt werden. Ein Signal sollte hierbei die Installation die bestätigen, sodass sich der Gartenbesitzer sicher sein kann, dass die ausgewählten Daten übermittelt und vom Gerät gespeichert worden sind. In der Regel können mit einer solchen automatischen Bewässerungsanlage bis zu drei Bewässerungen pro Tag eingestellt werden. Diese reichen aus, um den Garten auch im Urlaub ausreichend zu bewässern.

Frühbeet selber anlegen

Jeder Gartenliebhaber, der die Gartensaison kaum abwarten kann, der kann bereit im frühen Frühjahr mit der Gartenarbeit beginnen. Ein besonders ergiebige Relevante ist ein Frühbeet, welches kinderleicht selbst angelegt werden kann. Diese Frühbeet eignet sich insbesondere für Gemüsesorten wie zum Beispiel Salat, die auch den verhältnismäßig noch kalten Witterungsbedingungen problemlos standhalten können. Prinzipiell ist ein Frühbeet ein normales Beet, sodass beim Anbau auch lediglich kleinere Abweichungen zu beachten sind.

Eine der Differenzen besteht darin, dass der Gärtner um das Beet einen Kasten, der in der Regel aus Holz besteht bauen muss. Damit schafft der Gartenliebhaber dem Frühbeet die optimalen Bedingungen, da das Gemüse vor Wind und Wetter geschützt ist. Wer diesen Kasten nicht selber bauen will, der kann auch auf gefertigte Varianten aus einem Baumarkt zurückgreifen. Diese müssen dann lediglich noch zusammengesteckt werden und sind ebenso in Aluminium erhältlich. Aluminium bietet den Vorteil gegenüber Holz, dass diese Material geeigneter für eine feuchte Umgebung ist. Der Nachteil bei dieser Variante besteht darin, dass dann die Größe des Frühbeete vorbestimmt ist und der Gartenbesitzer sich den Maßen des Kastens anpassen muss. Auch das selber Bauen eines solchen Kastens ist möglich. Hier benötigt der Gärtner je nach Größe des Beetes vier Holzbretter. Diese sollten mindestens eine Dicke von etwa 30 cm aufweisen. Die Höhe der Bretter kann je nach Belieben gewählt werden.

Trotzdem sollte die Höhe nicht zu eng bemessen sein, sodass das Gemüse problemlos in die Höhe gedeihen kann. Damit wird ein Mindestmaß an Stabilität gewährleistet. Des weiteren werden Kanthölzer benötigt, um die Ecken des Kastens miteinander verbinden zu können. Demnach müssen die Kanten der Bretter schief zugeschnitten werden. Für einen robusten Kasten sollten die Kanten zusätzlich geleimt werden. Eine weitere Besonderheit des Frühbeetes besteht darin, dass es mit einer Plane abgedeckt werden muss. Dadurch kann die Luft unterhalb der Plane aufheizen, sodass der berüchtigte Treibhauseffekt zu tage kommen kann.

Gemüsegarten anlegen – was ist zu beachten?

Generell kann ein Gartenliebhaber in seinem Garten einen Gemüsegarten anlegen. Durch das Anlegen eines Gemüsegartens in Form eines Hochbeetes kann auf minimaler Fläche ein größtmöglicher Ertrag gewährleistet werden und eine einfache Pflege gewährleistet. Wenn der Gartenliebhaber mit seinem Gemüseperson ganze Personengruppen versorgen möchte, muss das Beet dementsprechend größer angelegt werden. In der Regel wird eine Fläche von 50 qm pro Person empfohlen.

Bei dem Anlegen eines Gemüsebeetes sollte ein Ort im Garten herangezogen werden, welcher die optimalen Bedingungen bezüglich des Windzuges und der Sonneneinstrahlung bereitstellt. Wind kann nämlich erheblich den Ertrag reduzieren. Dementsprechend sollten Gemüsebeete an einem Platz angelegt werden, der möglich windgeschützt ist. Dies kann zum Beispiel nahe einer Mauer erzielt werden. Eine Hecke kann hierbei den selben Effekt erzielen. Ebenso sollte das Beet viel Sonne abbekommen. Nur mit diesen Bedingungen kann der Gartenbesitzer mit einer frohen Ernte rechnen. Um einen guten und nährstoffreichen Boden zu schaffen, sollten Gartenbesitzer Lehmböden aufgießen, sofern diese nicht ohnehin Grundlage des Bodens sind. Dies sollte auch später regelmäßig erneuert werden, da insbesondere Gemüse einen hohen Bedarf an Nährstoffen haben und dem Boden daher auch eine Menge Nährstoffe entziehen.

Daher ist das Nachliefern von neuer Erde mit neuen Nährstoffen nahezu unabdingbar. Aus diesem Grund zählt Gemüse auch zu den gesündesten Lebensmittel. Das Einpflanzen des Gemüses sollte in regelmäßigen Abständen zueinander geschehen, wobei der Abstand zwischen den einzelnen Samen nicht zu gering ausfallen darf. Ansonsten behindert sich die Gemüsepflanzen gegenseitig im Wachstum oder rauben sich gegenseitig die Nährstoffe. Beim ersten Sähen sollte das Gemüse gut bewässert werden. Ebenso kann das Wachstum mit Düngemittel unterstütz werden. Damit wird zwar ein besseres Wachstum der Gemüsesorten ermöglicht, gleichzeitig wird aber die Natürlichkeit und damit der Gesundheitsaspekt minimiert. Innerhalb des Gemüsebeetes sollte Standplatten für die Pflege eingeplant werden. Damit wird sichergestellt, dass der Gärtner bei der Pflege nicht auf dem Gemüse steht.

Zu welcher Jahreszeit pflanzt man am besten Blumen?

Blumen pflanzen

Blumen pflanzen - Photo by Aunt Owwee / flickr.com

Je nach Pflanze kann die Jahreszeit, in welche die Pflanze im Idealfall eingepflanzt werden soll stark differenzieren. Der geeignete Zeitpunkt ist jedoch entscheidend, da mit eine Pflanze optimal gedeihen kann. Pflanzen benötigen für ihren Wachstum und zur Photosynthese spezifische Bedingungen. Diese spezifischen Bedingungen richten sich hinsichtlich der Temperatur, Feuchtigkeit, Nährstoffe, Boden und Sonnenbedarf. Damit der optimale Bedarf an den lebenswichtigen Erfordernissen gedeckt wird, sollten die spezifischen Zeitpunkte zum Einpflanzen je nach Gattung eingehalten werden.

Nur so kann der Gartenliebhaber sicherstellen, dass sich die Pflanzenblüte optimal entfalten kann. Das schöne an Pflanzen ist, dass das ganze Jahr über ein blühender Garten real sein kann. Für jeden Monat des Jahres gibt es Pflanzen. Damit muss kein Gartenliebhaber im Winter auf einen blühenden Garten verzichten. Und da die Pflanzenvielfalt übermäßig ist, kann der Gartenliebling auch im Winter je nach seinen Vorlieben sich vielen Pflanzen wählen. Sommer- und Frühlingspflanzen sollten hingegen im Winter in einen Wintergarten umgesiedelt werden. Diese dürfen nicht im Winter eingepflanzt werden, da sie dem Frost nicht standhalten können. Im Winter können zum Beispiel Winter- und Vorfrühjahrsblüher eingepflanzt werden.

Die sollten jedoch durch eine anstehende Mauer vor Wind geschützt werden, um gut gedeihen zu können. Hierzu gehören zum Beispiel Winterjasmin oder Duftschneeball. Falls es sich jedoch um einen starken Winter handelt, kann es auch passieren, dass die Pflanzen zugrunde gehen. Bei einem zu starken Winter können sie dem Frostdruck nicht standhalten. In diesem Fall sollte der Gartenliebhaber auf die Bepflanzung seines Gartens verzichten. Im Frühling können nahezu alle Pflanzen eingepflanzt werden. Hier herrschen die optimalsten Bedingungen für Pflanzen. Dazu gehören unter anderem Mahonie. Die nahezu allseits beliebten Rosen sollten hingegen im Sommer oder auch im Herbst eingepflanzt werden. Efeu ist auch eine der beliebtesten und pflegeleichtesten Pflanzen.